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Deutschland slowakei volleyball

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5. Juni Gegen die Slowakei setzte sich das Team um Kapitän Jochen Schöps klar mit Volleyball Volleyball WM der Männer - Deutschland vs. Neben Deutschland haben sich Russland, Frankreich, Tschechien, Österreich, die Slowakei und das Vereinigte Königreich für die Endrunde qualifiziert. 3. Sept. Gleich zwölfmal packte Deutschland zu und ließ der Slowakei zu keinem Zeitpunkt eine Chance. Das slowakische Team wiederum wurde im.

Italien gewann zum fünften Mal den Titel. Zunächst fand eine Vorrunde statt, in der die zwölf Mannschaften in zwei Sechsergruppen eingeteilt wurden.

Die beiden besten Teams jeder Gruppe erreichten das Halbfinale. Die Tabellendritten und -vierten spielten um die Plätze fünf bis acht. Erstmals wurden während der Vorrunde die Austragungsorte gewechselt.

Nach der Hälfte der Vorrunde gab es einen Wechsel, damit alle Mannschaften in beiden Städten spielen konnten. Glauser wird hinter dem eigenen Tor von zwei Osteuropäern attackiert, kann sich aber irgendwie befreien - Heisse Szene!

Zugegeben, so richtig vom Hocker gerissen hat dieses Duell im ersten Durchgang niemanden. Die Slowakei ging mit ihrem ersten Torschuss in Führung und verteidigte den Vorsprung dann auch über 18 Minuten erfolgreich.

Die junge Schweizer Mannschaft vermochte indes offensiv noch gar nicht in Erscheinung zu treten. Einzig Lino Martschini konnte die Hintermannschaft der Osteuropäer einigermassen in Verlegenheit bringen.

Insgesamt muss aber vor allem vom Vize-Weltmeister noch mehr kommen! Wir sind gespannt, wie die Eisgenossen im Mitteldrittel auftreten werden.

Das Startdrittel ist vorbei. Die Schweiz liegt gegen die Slowakei nach 20 Minuten mit 0: Wieder ist es Martschini, der aufs Tempo drückt.

Der Doppelpass in hoher Geschwindigkeit mit Richard missglückt dann aber komplett. Die Schweizer Abwehrspieler erledigen ihren Job allerdings sehr gut.

Auch die Slowaken kommen nicht oft zu Tormöglichkeiten. Für den neutralen Zuschauer hat es sicherlich schon interessantere Partien gegeben Vielleicht hat ja Martschini einen Geistesblitz?

Der slowakische Schlussmann ist mit dem Beinschoner zur Stelle. Es fehlt bei der Mannschaft von Patrick Fischer nicht nur an der Genauigkeit in den Zuspielen, sondern auch ganz generell an Kreativität.

Überraschungsmomente bleiben bislang gänzlich aus! Die Slowaken sind nun auch bei ausgeglichenen Kräfteverhältnissen die spielbestimmende Mannschaft.

Eine klare Tormöglichkeit können aber auch sie sich nicht erspielen. Starkes Boxplay der Nati! Glauser ist wieder zurück auf dem Eis und komplettiert die Schweizer Reihen.

Nach rund einer Minute gelingt es den Osteuropäern ein erstes Mal, sich in der Schweizer Zone festzusetzen. Und der Vize-Weltmeister wird sogleich in Unterzahl antreten müssen.

Andrea Glauser wird wegen eines Cross-Checks in die Kühlbox geschickt. Die Hälfte des Startdrittels ist um und die Schweizer tun sich weiter schwer im Spielaufbau.

Mit vielen ungenauen Zuspielen nehmen sich die Eisgenossen den Wind des Öfteren selbst aus den Segeln. Branislav Rapac erobert das Spielgerät in der gegnerischen Zone und zieht dann sofort ab.

Die Strafminuten gegen Michal Sersen sind abgelaufen. Die Schweizer in diesem Powerplay schlicht zu wenig konsequent! Die Scheibe läuft zwar gut durch die Reihen der Eisgenossen, in der Hintermannschaft der Slowaken tut sich bislang jedoch noch keine Lücke auf.

Das ist natürlich nicht gerade das, was sich die Eisgenossen hier vorgestellt haben. Wie werden sie nun reagieren? Da ist die kalte Dusche für die Schweiz!

Richard verliert die Scheibe in der Ecke an Sukel, der an der blauen Linie einen freien Kameraden sieht. Die Schweizer drücken sogleich aufs Gaspedal und befinden sich mehrheitlich in der Angriffszone.

Auf einen ersten Torschuss warten wir bislang aber vergeblich. Der Deutschland Cup findet erstmals in Krefeld statt. In der neuformierten Mannschaft dürfte die Aufgabe heute aber deutlich schwieriger werden.

Wir sind gespannt, wie sich die Eisgenossen schlagen werden. In wenigen Minuten geht es los! Während die technisch versierten Pestoni und Martschini in die Nati zurückkehren, stossen auch fünf gänzlich neue Gesichter dazu.

Vor allem Letztgenannter sorgt in der Liga derzeit für Furore und soll seine starke Form nun auch in der Nationalmannschaft einbringen. Herzlich willkommen zur 1.

Runde des Deutschland Cups. In Krefeld trifft die Schweizer Eishockeynationalmannschaft heute auf die Slowakei! Ort Königpalast , Krefeld. Das wars von unserer Seite.

Vielen Dank für Ihr Interesse und bis zum nächsten Mal. Toooooooooor für Schweiz, 2: Toooooooooor für Slowakei, 2: Die Spannung in Krefeld steigt.

Das Schlussdrittel hat soeben begonnen! Die Sirene ertönt ein zweites Mal. Nach 40 Minuten führt die Schweiz gegen die Slowakei mit 2: Nach Punkten feuert er alle an, nach Fehlschlägen baut er seine Mitspieler sofort auf.

Es ist geschafft, nach mehreren Versuchen macht das deutsche Team den Punkt, weil die Slowaken ins Aus blocken.

Damit ist eine Zwei Punkte-Führung hergestellt. Die Körpersprache ist nicht die beste bei der deutschen Mannschaft.

Nach Fehlern gucken manche Spieler so, als würden sie am liebsten verschämt vom Platz gehen, anstatt sich den Mund abzuputzen und weiterzumachen.

Dieser Satz ist unspektakulär, weil keine Mannschaft davonzieht, aber dennoch komplett ausgeglichen. Aber die deutschen Spieler machen es jetzt besser und kündigen ihre Aktionen nicht schon im Vorfeld an, sondern machen auch mal etwas Überraschendes.

Das ist auch wichtig, denn der ein oder andere seiner Mannschaftskollegen tritt nicht so selbstbewusst auf. Die deutschen Spieler feuern sich an.

Lukas Kampa blockt einen Schmetterball ins Feld zurück und der eigene Aufschlag konnte so durchgebracht werden, was ja im Volleyball etwas schwieriger ist, weil man nicht sofort in Schmetterposition ist.

Es ist noch nichts passiert in diesem Durchgang. Beide Teams holen sich jeweils den Aufschlag der anderen Mannschaft.

So ganz klar ist es nicht, warum es nicht weiter geht. Die Spieler machen sich auf dem Platz schon seit Minuten warm und schlagen sich Bälle zu.

Satz Das war eine eher schwache Leistung des deutschen Teams in diesem Satz. Die Zitterpartie war völlig unnötig und die Spieler wirkten ziemlich verunsichert, haben sich dann aber gerade noch rechtzeitig gefangen.

Mit einem knallharten Aufschlag, der kaum zu returnieren ist, holt Simon Hirsch den entscheidenen Punkt. Ein Slowake greift dann ins Netz und der Ballwechsel wird abgepfiffen.

Da war die Chance, per Schmetterball alles klar zu machen. Gerade noch rechtzeitig schafft es Christian Fromm, den slowakischen Block anzuschmettern.

Jetzt ist ganz schweres Durchatmen angesagt. Nach einem Wahnsinnsballwechsel haut die Slowakei einen schwierigen Schmetterball aus dem Halbfeld knapp ins Aus und Deutschland führt wieder.

Ganz schuldbewusst schaut Simon Hirsch drein. Er hat gerade bei einem Tipper ins Netz gegriffen und einen Punkt verschenkt und so langsam wird es brenzlig.

Da ist die Führung wieder weg. Michal Petras schlägt ein Ass und Deutschland nimmt eine Auszeit. Aber die Slowakei macht auch mehr Fehler. Deutschland hat eine Führung von zwei Punkten.

Es bleibt eng in diesem Satz. Die Slowaken spielen irgendwie variabler und machen die klareren Punkte. Christian Fromm bringt das deutsche Team mit einem klug gesetzten Schmetterball nach langer Zeit wieder in Führung.

Allen voran Mottet erledigt in Unterzahl einen ausgezeichneten Job. Nach nur 55 Sekunden erhalten die Slowaken eine Möglichkeit in Überzahl zu spielen.

Noah Rod muss wegen eines Beinstellen für zwei Minuten zuschauen. Patrick Fischer muss in der Pause zweifelsohne die richtigen Worte gefunden haben!

Spätestens in der Minute waren die Eisgenossen durch eine Grosschance von Martschini in der Partie angekommen. Die Offensiv-Abteilung der Schweiz kam immer besser in Fahrt und belohnte sich in der Spielminute mit dem Ausgleich durch Dario Simion.

Gauthier Descloux musste nur ganz selten eingreifen, tat dies dann aber auch souverän. Noah Rod krönte die Leistungssteigerung der Fischer-Boys dann in der Minute mit einem wunderbaren Handgelenksschuss.

Ob die Slowakei im Schlussdurchgang nochmals herankommt, erfahren wir in Kürze. Die Slowaken reagieren mit wütenden und wilden Angriffen!

Wirds nochmals gefährlich für das Schweizer Tor? Das ganze Stadion wartet auf den Rückpass, doch der Kapitän zieht aus dem Handgelenk gleich selbst ab.

Sein wunderschöner Schuss landet in der nahen hohen Ecke - Herrlicher Treffer! Kurz vor Drittelsende fällt auch noch der zweite Treffer für die Schweizer!

Daloga nutzt ein Missverständnis in der Schweizer Hintermannschaft zum nächsten Torschuss. Descloux pariert gegen den Backhand-Versuch aber souverän.

Kurz vor Ablauf der Strafe beinahe der Shorthander! Bertschy legt rüber zu Martschini, der das Spielgerät dann aber ins Aussennetz schiesst.

Auch das zweite Schweizer Boxplay am heutigen Abend weiss zu gefallen. Mottet spult dabei ein unglaubliches Programm ab. Die Slowakei bis hierhin harmlos!

Frick hält seinem Gegner den Stock zwischen die Beine und bringt diesen so zu Fall. Die Schweiz für die nächsten zwei Minuten in Unterzahl!

Die Strafe gegen Sukel ist abgelaufen. Der Slowake kommt aus der Kühlbox zurück und wird sofort angespielt - Abseits!

Jason Fuchs wird immer auffälliger. Eine länger Kombination in der Angriffszone schliesst er mit einem Schuss aufs nahe Eck ab.

Janus lässt sich vorerst aber kein zweites Mal überwinden. Der Ausgleich für die Schweizer geht in Ordnung. In Überzahl bietet sich nun sogar die Chance zur Führung.

Sukel geht auf die Strafbank. Der Ausgleich ist geschafft! Christoph Bertschy zieht von der rechten Seite ins Zentrum, geht an zwei Gegenspielern vorbei und scheitert dann erst an Janus.

Dario Simion steht aber goldrichtig und drückt die Scheibe über die Linie. Nach und nach befreien sich die Slowaken aus der Umklammerung.

Und dann wirds plötzlich gefährlich! Descloux reagiert aber glänzend auf den Ablenker von Sukel! Es scheint, als hätten die Eisgenossen nun endlich den Vorwärtsgang eingelegt.

Wir sehen derzeit die beste Phase der Partie. Und auch die beste Phase der Mannschaft von Patrick Fischer! Die Slowakei jetzt arg unter Druck! Marti erzwingt den Rebound vor dem slowakischen TOr.

Martschini bringt das Spielgerät nochmals zurück zu Herren, der wiederum abzieht. Mit vereinten Kräften befreien sich die Osteuropäer. Fuchs kann seine Geschwindigkeit endlich einmal ausspielen und trägt so den Puck ins Angriffsdrittel.

Janus hat freie Sicht und fängt sich die Scheibe! Dieser wird aber im Gewühl vor Slowakei-Keeper Janus hängen. Die Slowaken kommen etwas besser aus der Kabine.

Glauser wird hinter dem eigenen Tor von zwei Osteuropäern attackiert, kann sich aber irgendwie befreien - Heisse Szene!

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Insgesamt muss aber vor allem vom Vize-Weltmeister noch mehr kommen! Wir sind gespannt, wie die Eisgenossen im Mitteldrittel auftreten werden. Das Startdrittel ist vorbei.

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Damit wäre der Ausgleich geschafft. Und jetzt passieren auch noch Missverständnisse beim Zuspiel am Netz. Da muss dringend etwas passieren.

Beide Seiten übertrumpfen sich jetzt mit Aufschlagfehlern. Das bringt die deutsche Mannschaft aber nicht näher heran. Michael Andrei serviert ins Aus.

Die Slowaken werden jetzt gerade richtig aufgebaut, was völlig unnötig ist. Das kann doch nicht wahr sein. Unsere Jungs stehen plötzlich etwas neben sich, versuchen es immer wieder mit Lobs, die aber einfach zu erreichen sind und liegen nun zurück.

Aber ganz so einfach wird es doch nicht, die Slowaken bleiben dran. Das Spiel der Deutschen am Netz ist teilweise zu durchsichtig.

Der Punkt schien schon nach schwieriger Ballannahme weg, aber das deutsche Team blockt gut und hält die Führung. Jetzt läuft es aber. Nach einem starken Block zieht Deutschland davon.

Deutschland hat nun einen leichten Vorteil in diesem Satz. Ein Aufschlag konnte zum 3: Es bleibt auch in diesem Satz dabei. Die Slowakei gibt einfach zu viele einfache Bälle einfach ab.

Satz Mit wenig Aufwand gewinnt die deutsche Mannschaft diesen ersten Satz recht locker mit Die Slowaken machen einfach zu viele leichte Fehler, sind aber das engagierte Team.

Satzball für die deutsche Mannschaft. Sie haben sieben an der Zahl und das sollte reichen. Viel müssen die Spieler um Weltstar Georg Grozer nicht machen.

Die Slowaken verschenken immer wieder Punkte durch Fehler. Was für ein Anfängerfehler der Slowaken.

Der Ball soll nah am Netz zum Schmetterball gestellt werden, aber stattdessen geht er etwas zu weit in die Hälfte der Deutschen und tropft dort ins Seitenaus.

Nach einer Auszeit der Slowaken geht es weiter. Michael Andrei berührt bei einem Blockversuch das Netz und durch dieses Missgeschick schmilzt der Vorsprung auf zwei Punkte.

Mit dem zweiten Aufschlagfehler hintereinander bringt sich die Slowakei selbst um eine gute Chance, den Anschluss zu schaffen. Das deutsche Team nimmt solche Punkte dankend an.

Das Publikum ist übrigens eher auf Seiten der Slowaken. Die Spieler wirken sehr konzentriert. Es geht ordentlich für Deutschland.

Das Team geht sofort in Führung und kann den Vorsprung halten. Auch der direkte Vergleich spricht eine deutliche Sprache.

Die letzten vier Begegnungen hat das deutsche Team gewonnen und dabei nur einen Satz abgegeben. Der letzte Sieg der Slowakei stammt aus dem Jahr Aber auf die leichte Schulter sollte man den heutigen Gegner nicht nehmen.

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Fußball Länderspiel Deutschland - Slowakei 29.05.16 komplettes Spiel

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